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M. Hein

unregistriert

1

Donnerstag, 21. April 2005, 19:01

Erfahrungen mit Umkehrosmose

Ich habe vor mir eine Wasseraufbereitungsanlage für den täglichen Gebrauch (trinken, kochen etc.) zu kaufen. Bei meinen "Recherchen" stoße ich dabei immer wieder auf Umkehrosmoseanlagen.
Wer hat bereits eine solche Anlage? Wie sind die Erfahrungen mit solchen Anlagen? Welche Anlage(n) von welchem Hersteller ist zu empfehlen???
Vielen Dank!

IUV / ww

unregistriert

2

Mittwoch, 11. Mai 2005, 13:20

Re: Erfahrungen mit Umkehrosmose

>Ich habe vor mir eine Wasseraufbereitungsanlage für den täglichen Gebrauch (trinken, kochen etc.) zu kaufen. Bei meinen "Recherchen" stoße ich dabei immer wieder auf Umkehrosmoseanlagen.
>Wer hat bereits eine solche Anlage? Wie sind die Erfahrungen mit solchen Anlagen? Welche Anlage(n) von welchem Hersteller ist zu empfehlen???
>Vielen Dank!

Einen ersten Überlbick gibt:

http://www.uni-essen.de/tech2chem/TC_mem.pdf

Beim deutschen Trinkwasser stellt sich aber die Frage, ob überhaupt eine weitere Aufbereitung notwendig ist.

Das Wasser-Wissen-Team

Volker Baumbach

unregistriert

3

Donnerstag, 19. Mai 2005, 19:30

Re: Erfahrungen mit Umkehrosmose

>Ich habe vor mir eine Wasseraufbereitungsanlage für den täglichen Gebrauch (trinken, kochen etc.) zu kaufen. Bei meinen "Recherchen" stoße ich dabei immer wieder auf Umkehrosmoseanlagen.
>Wer hat bereits eine solche Anlage? Wie sind die Erfahrungen mit solchen Anlagen? Welche Anlage(n) von welchem Hersteller ist zu empfehlen???
>Vielen Dank!

Hallo,
eine Umkehrosmoseanlage, ist für den privaten Gebrauch, also zum Kochen oder Trinken von Wasser nicht geeignet.
Grund:bevor das Leitungswasser durch eine feine Membrane mit hohem Druck gepresst wird, muß vor der Osmoseanlage eien Entkalkungsanlage geschaltet werden, damit die feine Membrane nicht beschädigt wird.
Im Osmoseprozess, werden dem Wasser sämtliche Mineralstoffe, auch die, welche im Körper von Nutzen sind, entzogen.
Das Wasser wird agressiv, es müssen wieder Mineralien zugeführ werden, um das Wasser dann unbedenklich nutzen zu können.

Andererseits ist in Deutschland das Wasser aus dem Wasserkran gut.

Es gibt aber Geräte,mit welchen man die wasserqualität verbessern kann.

Wenn Sie diesbezüglich Interesse zeigen,können wir Ihnen Infos zukommen lassen.

MfG


Autowaschtechnik
Volker Baumbach

Martens Konstantin

unregistriert

4

Mittwoch, 18. Oktober 2006, 00:32

Re: Erfahrungen mit Umkehrosmose

>>Ich habe vor mir eine Wasseraufbereitungsanlage für den täglichen Gebrauch (trinken, kochen etc.) zu kaufen. Bei meinen "Recherchen" stoße ich dabei immer wieder auf Umkehrosmoseanlagen.
>>Wer hat bereits eine solche Anlage? Wie sind die Erfahrungen mit solchen Anlagen? Welche Anlage(n) von welchem Hersteller ist zu empfehlen???
>>Vielen Dank!
>Einen ersten Überlbick gibt:



Hallo ich habe schon seit einem Monat eine Anlage und fast alle meine Verwanten auch. Ich bin sehr zufrieden uns spare auch geld damit, das wasser schmeckt auch viel besser als Leitungswasser.
Wenn sie interesse habe kurz zurückmailen
M.f.G Martens
>http://www.uni-essen.de/tech2chem/TC_mem.pdf
>Beim deutschen Trinkwasser stellt sich aber die Frage, ob überhaupt eine weitere Aufbereitung notwendig ist.
>Das Wasser-Wissen-Team

Christine

unregistriert

5

Donnerstag, 19. Oktober 2006, 11:11

Re: Erfahrungen mit Umkehrosmose

Hallo,
seit einigen Jahren besitze ich eine Umkehrosmoseanlage. Es gibt grosse Unterschiede in Bezug auf die Ausstattung und Preise.
Wichtig zu wissen ist, dass nicht nur die Reinigung des Wassers von festen Stoffen notwendig ist, sondern auch das "Gedächtnis" des Wassers hinsichtlich aller Schadstoffe gelöscht werden muss, die natürliche Struktur (wie in der Natur vorkommend mit der entsprechenden Verwirbelung u.a.) wieder hergestellt werden sollte. Nur eine Wasseraufbereitungsanlage, die alle diese Anforderungen erfüllt, sollte meines Wissens nach angeschafft werden.
Sie muss unbedingt jährlich gewartet werden (neue Vorfilter etc.), damit z. Bsp. die Membrane nicht verkeimt.
Eine gute Anlage kostet richtig Geld, was sich aber über die vielen Jahre, die man diese besitzt, wieder rechnet.
Christine
>>>Ich habe vor mir eine Wasseraufbereitungsanlage für den täglichen Gebrauch (trinken, kochen etc.) zu kaufen. Bei meinen "Recherchen" stoße ich dabei immer wieder auf Umkehrosmoseanlagen.
>>>Wer hat bereits eine solche Anlage? Wie sind die Erfahrungen mit solchen Anlagen? Welche Anlage(n) von welchem Hersteller ist zu empfehlen???
>>>Vielen Dank!
>>Einen ersten Überlbick gibt:
>Hallo ich habe schon seit einem Monat eine Anlage und fast alle meine Verwanten auch. Ich bin sehr zufrieden uns spare auch geld damit, das wasser schmeckt auch viel besser als Leitungswasser.
> Wenn sie interesse habe kurz zurückmailen
>M.f.G Martens
>>http://www.uni-essen.de/tech2chem/TC_mem.pdf
>>Beim deutschen Trinkwasser stellt sich aber die Frage, ob überhaupt eine weitere Aufbereitung notwendig ist.
>>Das Wasser-Wissen-Team

Christian Martin

unregistriert

6

Donnerstag, 16. November 2006, 17:46

Re: Erfahrungen mit Umkehrosmose

Hallo

Benötigen tut man eine solche Anlage im Normalfall nicht. Würde sie auch eher als schädlich betrachten, wenn das komplette Trinkwasser (also was man dann wirklich Trinkt) durch die Anlage jagt. Außerdem sollte man nicht vergessen, dass bei den meisten Anlagen am Ende ein Teil gutes Wasser und 3-4 Teile schlechtes Wasser entstehen.

Wenn du dir trotzdem eine Anlage anschaffen möchtest, kann ich dir diese empfehlen: http://cgi.ebay.de/AP-Umkehrosmose-Osmoseanlage-Osmose-Wasserfilter-400l-d_W0QQitemZ220048139325QQihZ012QQcategoryZ126516QQtcZphotoQQrdZ1QQcmdZViewItem
Sie ist preiswert und von der Qualität für den normalen gebrauch in ordnung.

Aber wie schon gesagt, man sollte jährlich den Aktivkohle- und den Sedimentfilter austauschen, um die Membran nicht zu gefährden.

Gruß
Christian

ReamDream

unregistriert

7

Mittwoch, 9. Mai 2012, 09:25

hast du battlefield 3 ?

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